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| | #16 |
| Reg.-Benutzer Reg.-Datum: 17.06.2001 Ort: Nürnberg |
das isz imho nicht richtig. 1 entspricht sieg tochter 0 niederlage egal gegen wen sie zuerst antritt ergeben sich ingesammt 8 möglichkeiten wie es ausgeht: 000 //Keines gewonnen 001 010 011 100 101 110 111 //Alle gewonnen Folgende Kombinationen verhelfen der Tochter in den Club 011 110 111 Soweit nichts besonderes nur um das nochmal festzuhalten also entweder: M = Mutter V = Vater Reihenfolge MVM: 011 und 110 sind gleichschwer von Psychologsichen Aspekten mal abgesehen 111 is schwerer weil sie drei mal gewinnen muss, aber nur einmal gegen Vater Reihenfolge VMV 011 und 110 sind gleichschwer von Psychologsichen Aspekten mal abgesehen 111 ist viel schwerer, weil sie zweimal gegen den Vater gewinnen muss Also ist es eindeutig besser wenn sie gegen die Mutter anfängt. ganz easy
__________________ gruss hellmut |
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| | #17 | |
| Gesperrt Reg.-Datum: 16.12.2002 | Zitat:
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| | #18 | |
| Reg.-Benutzer Reg.-Datum: 05.06.2001 | Zitat:
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| | #19 |
| Reg.-Benutzer Reg.-Datum: 17.06.2001 Ort: Nürnberg |
ok nehme alles zurück! zuerst gegen den vater... Ausgeschrieben: Folgende Fälle Gewinnen Mutter-Vater-Mutter Vater-Mutter-Vater 0 1 1 0 1 1 1 1 0 1 1 0 1 1 1 1 1 1 Sagen wir Sieg gehen Vater WK A Sieg gegen Mutter WK B (1-B) * A * B (1-A) * B * A B * A * (1-B) A * B * (1-A) B * A * B A * B * A (1-B)*A*B + B*A*(1-B) + B*A*B anlog zu links AB( (1-B) + (1-B) + B) AB(2 -2B + B) AB(2 - B) AB(2-A) AB(2-A) > AB(2-B), weil B>A ==> Besser wenn Vater zuerst spielt (rechte Seite)[list]
__________________ gruss hellmut Geändert von HELLmut (10.03.2004 um 16:16 Uhr) |
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| | #20 |
| Reg.-Benutzer Reg.-Datum: 17.06.2001 Ort: Nürnberg |
Blöde Formatierung! Ich probiers nochmal: Mutter-Vater-Mutter___________________Vater-Mutter-Vater 0 1 1__________________________________0 1 1 1 1 0__________________________________1 1 0 1 1 1__________________________________1 1 1 Sagen wir Sieg gehen Vater WK A Sieg gegen Mutter WK B (1-B) * A * B__________________________________(1-A) * B * A B * A * (1-B)__________________________________A * B * (1-A) B * A * B_____________________________________A * B * A Addiert: (1-B)*A*B + B*A*(1-B) + B*A*B_______________________anlog zu links AB( (1-B) + (1-B) + B) AB(2 -2B + B) AB(2 - B)__________________________________________AB(2-A) AB(2-A) > AB(2-B), weil B>A ==> Besser wenn Vater zuerst spielt (rechte Seite)
__________________ gruss hellmut |
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| | #21 |
| Reg.-Benutzer Reg.-Datum: 29.11.2000 Ort: Hannover |
Ich muss zugeben, dass ich das ganze Gerechne so nicht nachvollziehen kann. Aus deinen Ausführungen lese ich jedoch, das du die Möglichkeit der 3 Siege hintereinander mitberechnest. Und genau da setzt meine Argumentation an: Es geht bei dieser Aufgabe nicht darum, 3 Siege zu erzielen. 2 Siege reichen.
__________________ semper fidelis ___________ Hattrick Online: ISV Springe (Liga IV.54) Ragnarok Online: Avarion von Beregost (lvl 99 High-Priest, Loki-Server, inaktiv) |
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| | #22 |
| Reg.-Benutzer Reg.-Datum: 12.07.2001 |
Sei A die Wahrscheinlichkeit, gegen den Vater zu gewinnen. B sei die Wahrscheinlichkeit, gegen die Mutter zu gewinnen. Voraussetzung: A<B Angenommen: Erstes Spiel gegen den Vater. Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen: A (1) Wahrscheinlichkeit, zu verlieren: 1-A (2) zweites Spiel gegen die Mutter (nach (1) ) Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen: A*B --> und damit drin Wahrscheinlichkeit, nicht zu gewinenn: A*(1-B) --> und damit raus zweites Spiel gegen die Mutter (nach (2) ) Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen: (1-A)*B (3) Wahrscheinlichkeit, zu verlieren: (1-A)*(1-B) --> und damit raus drittes Spiel gegen den Vater (nach (3) ) Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen: (1-A)*B*A --> und damit drin Wahrscheinlichkeit, zu verlieren: (1-A)*B*(1-A) --> und damit raus Gesamtwahrscheinlichkeit, zu gewinnen: A*B+(1-A)*B*A=AB+AB-A²B=2AB-A²B (*) Gesamtwahrscheinlichkeit, zu verlieren: A*(1-B)+(1-A)*(1-B)+(1-A)*B*(1-A)=1-2AB+A²B ----------------------------------------------- Annahme, zuerst gegen die Mutter: Erstes Spiel gegen die Mutter: Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen: B (1) Wahrscheinlichkeit, zu verlieren: 1-B (2) Zweites Spiel gegen den Vater: (nach (1) ) Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen: B*A --> und damit drin Wahrscheinlichkeit, zu verlieren: B*(1-A) --> und damit raus Zweites Spiel gegen den Vater (nach (2) ) Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen: (1-B)*A (3) Wahrscheinlichkeit, zu verlieren: (1-B)*(1-A) --> und damit raus Drittes Spiel gegen die Mutter (nach (3) ) Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen: (1-B)*A*B --> und damit drin Wahrscheinlichkeit, zu verlieren: (1-B)*A*(1-B) --> und damit raus Gesamtwahrscheinlichkeit, zu gewinnen: B*A+(1-B)*A*B=2AB-AB² (**) Gesamtwahrscheinlichkeit, zu verlieren: B*(1-A)+(1-B)*(1-A)+(1-B)*A*(1-B)= 1-2AB+AB² (*) & (**) ==> 2AB-A²B und 2AB-AB² Voraussetzung: A<B ==> AB<B² ==> A²B<AB² ==> -A²B>-AB² ==> 2AB-A²B>2AB-AB² ==> Gesamtwahrscheinlichkeit, zu gewinnen, ist höher, wenn zuerst gegen den Vater gespielt wird. Geändert von beebof (10.03.2004 um 17:23 Uhr) |
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| | #23 | |||
| Reg.-Benutzer Reg.-Datum: 16.10.2002 Ort: dort, wo die Sonne aufgeht | Zitat:
Zitat:
Zitat:
*Noch heul ich nicht*
__________________ Zwei Krümmels ... | |||
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| | #24 | |
| Reg.-Benutzer Reg.-Datum: 09.11.2001 Ort: Black Forest | Zitat:
![]() Wenn nun aber ein verlorenes erstes Spiel gegen den Vater psychologisch bedingt die Gewinnwahrscheinlichkeit gegen die Mutter senkt und diese dann geringer wird als die Wahrscheinlichkeit, gegen den Vater zu gewinnen und im Gegenzug ein Sieg im ersten Spiel gegen die Mutter die Wahrscheinlichkeit eines Sieges gegen den Vater steigert??? ![]() Daraus folgert man dann wohl, dass Menschen nicht berechenbar sind. Goos
__________________ Against Garnmanipulation! | |
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| | #25 | |
| Reg.-Benutzer Reg.-Datum: 16.10.2002 Ort: dort, wo die Sonne aufgeht | Zitat:
Desweiteren kann eine Niederlage auch einen Motivationsschub bewirken, so daß dann .... .
__________________ Zwei Krümmels ... | |
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| | #26 |
| Reg.-Benutzer Reg.-Datum: 07.06.2000 Ort: zwischen Pader und Alme |
Die Loesung von Klotzkopp ist wohl schon ganz richtig (wie ueblich uebrigens ). Findet man aehnlich auch an anderen Stellen im Netz. Hab auf oben zitierter HP noch einen kleinen C-Quelltext bereitgestellt, wo man das mit einer Mio Zufallszahlen simulieren kann.
__________________ gajUli Uli's Pruefungspage - Support für alle Pruefungsteile Gehe noch Wache für Diana und Heike. [...] Ihnen fehlt der Sinn für logisches Denken. Eine Tasse Milch stellt man nicht bei Lage frei auf den Tisch. Und wundert sich schon gar nicht, wenn das Ding Beine kriegt. (aus "Ein unmöglicher Törn", Wilfried Erdmann) *raschel* |
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| Tags: raetsel |
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